Was muss ich beim Kauf beachten?
Bei der Entscheidung für die richtige Wärmepumpe spielen viele Faktoren eine Rolle. Hier haben wir die wichtigsten für Sie zusammengestellt:
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Leistungszahlen
Bei der Beurteilung der Effizienz von Wärmepumpen, wird meistens von Leistungszahlen gesprochen. Hier ist es wichtig, die verschiedenen Definitionen zu kennen, um die Wärmepumpen richtig miteinander vergleichen zu können. Die Leistungszahl (COP) ist ein Momentanwert, der das Verhältnis von zugeführter Energie und abgegebener Energie angibt. Eine wichtige Aussagekraft bezüglich der Energieeffizienz besitzt die Jahresarbeitszahl (JAZ). Sie drückt aus, wie gut die Wärmepumpe die gespeicherte Sonnenenergie in Heizwärme umwandelt. Dabei werden die Werte berücksichtigt, die sich über das gesamte Jahr, also im Sommer und im Winter, ergeben. Die Grösse des Hauses, die klimatischen Bediengungen des Wohnortes und die Anzahl der Bewohner sind wichtige Einflusskriterien. Eine sehr gute Leistungszahl bedeutet nicht immer auch eine sehr gute Jahresarbeitszahl, wenn Fehler bei Planung oder Installation gemacht werden. Ein Gerät mit hoher Leistungszahl sowie eine professionelle Planung und Installation sind also Faktoren, die für die optimale Energieeffizienz entscheident sind. |
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Warmwasserbereitung
Danfoss hat eine Technologie entwickelt, die innerhalb kurzer Zeit grosse Mengen Warmwasser erzeugt. Sie basiert auf effizientem Wärmeaustausch und der Tatsache, dass Wasser im Warmwasserbereiter geschichtet ist. Diese TWS-Technologie liefert ohne Effizienzeinbussen schnell grosse Wassermengen. Mit dieser patentierten TWS-Technologie wird das Wasser über einen sehr grossflächigen Wärmetauscher erwärmt. Dabei entsteht eine optimale thermische Schichtung des Wassers, so dass schon innerhalb kürzester Zeit grosse Mengen warmes Wasser bereitgestellt werden können.
Vorteile der TWS-Technik: - schnelle Warmwasserproduktion - niedrige Kosten - hohe Effizienz |
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Welche Art von Wärmegewinnung sollten Sie wählen?
Geothermische Energie ist am meisten verbreitet und ist eine äusserst stabile Wärmequelle. Eines oder mehrere Bohrlöcher werden in das Gestein gebohrt. Ein Vorteil dieser Methode ist der minimale Eingriff in Ihrem Garten.
Energiegewinnung aus Erdwärme bedeutet, dass ein langer Schlauch in einer Schlaufe etwa einen Meter unter der Erdoberfläche auf Ihrem Grundstück plaziert wird. Diese Methode braucht keine Bohrung. Dagegen muss ein grosser Teil Ihres Grundstücks umgegraben werden. Die Kosten der Grabung belaufen sich etwa auf die Hälfte der Kosten für eine Bohrung.
Für Grundwasserwärme muss Ihr Haus in der Nähe eines Sees liegen. Ein Schlauch wird mittels Gewichten auf dem Boden des Sees befestigt. Es müssen keine tiefen Löcher gebohrt werden. Als Richtlinie gilt, dass die Kosten für das Befestigen des Schlauchs etwa die Hälfte der Kosten einer Bohrung betragen.
Luftwärme ist die am einfachsten zu installierende Wärmegewinnungsmethode, weil dafür weder Löcher gebohrt, noch Schläuche verlegt werden müssen. Ist die Aussentemperatur wirklich tief, kann diese Lösung zu Effizienzeinbussen führen. |

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